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Dehnungssensor fos4Strain expert

Speziell für die Anforderungen der Lastmessung an Rotorblättern entwickelt, zeigt unser ather­maler faseroptischer Dehnungssensor sein besonderes Potenzial auch bei Dehnungsmessungen an anderen Strukturen aus Faserverbundwerkstoffen.

Durch die hohe Belastbarkeit von bis zu +/- 10.000 µstrain und über > 2 * 107 Lastzyklen ist dieser Dehnungssensor elektrischen Dehnungssensoren (DMS) in vielen Fällen überlegen.

Besondere Eigenschaften

Drei wesentliche Vorteile gegenüber einfachen Faser-Bragg-Gitter Sensoren existieren, denn der Dehnungsaufnehmer...

  • ... kompensiert den Temperatureinfluss auf die Dehnungsmessung
    Das spezielle Design des Aufnehmers wirkt der Temperaturdehnung der Struktur entgegen und kompensiert diese. Damit kann der Temperatur-Dehnungs-Kreuzempfindlichkeit entgegen gewirkt werden.
  • ... gleicht Inhomogenitäten der Struktur aus
    Materialinhomogenitäten, wie sie bei Faserverbundwerkstoffen üblich sind, erzeugen örtlich inhomogene Dehnungsfelder. Das integrierende Design des Messwertaufnehmers vermeidet daraus resultierende Messfehler.
  • ... ist kompatibel mit anisotropen Materialien
    Unterschiedliche Temperaturausdehnung in verschiedene Raumrichtungen ist eine normale Eigenschaft von Strukturen aus Faserverbundwerkstoffen. Der Messwertaufnehmer kompensiert diese ebenfalls.

Weitere Produkteigenschaften

  • mehr als 109 Lastzyklen sind mit diesem Sensor möglich
  • Dehnungen von mehr als ±4000 µStrain sind messbar

Zubehör

Der Sensor wird mit einer speziellen trittfesten Faser und einem Trittschutz für den Messaufnehmer angeboten. Dadurch kann er hervorragend in anspruchsvollen Umgebungen wie Windkraftanlagen eingesetzt werden.

Varianten und Verwendung

Dazu passende Messgeräte