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Test- und Entwicklungsprüfstände (Automotive)

Zuverlässige Messtechnik in rauer Umgebung

In Prüfständen ist eine robuste Messtechnik und Sensorik gefragt. Temperaturen von -40 °C bis +240 °C sind beim Test von Motoren keine Seltenheit. Bei hydraulischen Bremsenprüfständen muss die Sensorik einen Dauertest in Bremsflüssigkeit standhalten. Faseroptische Sensoren können in diesen rauen Umgebungsbedingungen dauerhaft präzise messen. In Kombination mit robusten Messverfahren entstehen so zuverlässige Messlösungen für die Automobilindustrie.

Temperatur, Kraft und Druckmessung

fos4X beherrscht die zu Grunde liegende Sensortechnologie, daher können die vorhandenen faseroptischen Temperatur-, Kraft-, und Drucksensoren aus dem aktuellen fos4X-Produktportfolio an Ihre Anforderungen angepasst werden. Auch mehrachsige Kraft- und Beschleunigungssensoren sind realisierbar.

Keine Beeinflussung der zu messenden Werte

Faseroptische Sensoren können nur aus der reinen Faser bestehen, d.h. sie sind nicht massebehaftet. Durch diese extrem kleinen Sensoren wird das zu messende Objekt nicht beeinflusst. Werden statt eines einzelnen Sensors mehrere Sensoren in einer Faser integriert, verringert sich der Instrumentierungsaufwand und Sie erhalten einen schlanken Aufbau. D.h. mit nur wenigen Kabelsträngen kann z.B. eine großflächig verteilte Temperaturmessung realisiert werden.

Keine Verfälschung bei der Signalübertragung

Durch starke elektromagnetische Felder, die aufgrund von Wechselrichtern, elektrischen Antrieben, etc. am Prüfstand entstehen kann es bei elektrischer Messtechnik zu einer Beeinflussung bzw. Verfälschung des übertragenen Messsignals kommen. Auch Potentialunterschiede müssen bei elektrischer Messtechnik aufwendig kompensiert oder von Anfang an vermieden werden.

Optische Sensoren senden lediglich ein Lichtsignal durch die Glasfaser an das Messgerät zurück. Dieser prinzipielle Unterschied zu konventioneller Messtechnik ermöglicht einfache und störungsfreie Übertragung der Messsignale über sehr weite Strecken an Hydraulikpumpen oder Wirbelstrombremsen vorbei.

Integration in imc STUDIO 5.0

Durch die Kooperation mit imc seit Mitte 2014 ist unsere faseroptische Messtechnik perfekt in die Mess- und Prüfsoftware imc STUDIO 5.0 eingebunden. Im Ergebnis steht den Anwendern der fos4X-Systeme damit ein im Markt bewährtes Tool zum Messen, Steuern, Regeln und Automatisieren zur Verfügung.

Ebenso sind synchrone Messungen mit fos4X-Systemen und allen imc Messsystemen möglich. Das erlaubt die Kombination von klassischen elektrischen Sensoren gemeinsam mit FBG-Sensoren und bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. So lassen sich nahezu alle gängigen Sensoren zur Erfassung physikalischer Messgrößen nutzen, wie z.B. Drücke, Kräfte, Drehzahlen, Vibrationen, Geräusche, Temperaturen, Spannungen oder Ströme.

Profitieren Sie vom umfangreichen Anwendungswissen von imc und kontaktieren Sie Herrn Mathes direkt unter: +49 6172 59672-153.