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F&E Prototypentest

Sensoren an Belastungsgrenze

Die messtechnische Erfassung physikalischer Parameter ist entscheidend für die Weiterentwicklung moderner Strukturen. Allerdings stoßen konventionelle Dehnungssensoren bei den hohen An- forderungen im Leichtbau an ihre Grenzen: Hohe Belastungen über viele Lastwechsel hinweg zu messen ist eine extreme Anforderung für elektrische Dehnungsmessung. Oft müssen Dehnungsmessstreifen (DMS) bei Dauertests getauscht werden, weil sich ihr Widerstand verändert. Dann ist eine Unterbrechung des Tests und zum um Teil auch eine Neukalibrierung des Setups notwendig. Dabei fallen oft hohe Kosten durch zusätzliche Arbeiten und Prüfstandstillstände an.

Größerer Messbereich und längere Lebensdauer

fos4Test dyn casadeFaseroptische Sensoren können in Kombination mit dem Messgerät fos4Test Parameter jenseits des Arbeitsbereichs herkömmlicher Messtechnik erfassen und ermöglichen Dauertests ohne Sensoraustausch, denn faser-optische Sensoren besitzen einen größeren Messbereich bei längerer Lebensdauer.

Außerdem können sie durch die sehr kompakten Abmessungen nahe am Ort des Interesses, zum Beispiel direkt an einer Klebeverbindung eingesetzt werden.

Aliasingfrei messen

Gegenüber anderen faseroptischen Messsystemen hat fos4X beim Einsatz im Prototypentest entscheidende Vorteile: Schwingungsmessung mit Abtastraten bis zu 50 kHz sind ohne Aliasing entsprechend der Norm DIN 45662 ("Schwingungsmeßeinrichtungen") möglich. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass Fehler durch Vibration der Übertragungsstrecke zwischen Sensor und Messgerät vermieden werden.